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Kinderrechte machen Schule

Kinder der Stiftung Bühl machen Kinderrechte sichtbar

Veröffentlicht am 6. Dezember 2021 von Matthias Ziegler

Zum internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November haben sich Schülerinnen und Schüler der heilpädagogischen Schule der Stiftung Bühl in Wädenswil intensiv mit Kinderrechten auseinandergesetzt. Dabei ging es auch um ihre eigenen Bedürfnisse und Anliegen. Entstanden sind Plakate, Referate und Videos mit klaren Botschaften an die Erwachsenen. Diese präsentierten sie während eines Schulanlasses Fachleuten des Kinder- und Jugendhilfezentrums (kjz) Horgen und weiteren Fachpersonen aus dem Amt für Jugend und Berufsberatung (AJB).

Am 20. November 1989 verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Das Übereinkommen schreibt in 54 Artikeln fest, dass jedes Kind ein Recht darauf hat, gesund und sicher aufzuwachsen, sein Potenzial zu entfalten sowie angehört und ernst genommen zu werden. Seit diesem weltpolitischen Meilenstein findet jedes Jahr der Tag der Kinderrechte statt. Aus diesem Anlass und auf Initiative des kjz Horgen haben sich vier Klassen der heilpädagogischen Schule der Stiftung Bühl in Wädenswil mit dem Thema befasst. Das Ziel des kjz Horgen und der Schule war es, den Schülerinnen und Schülern Raum zu geben für ihre Gedanken, ihnen zuzuhören und ihre Anliegen nach aussen zu tragen.

Kinderrechte in einen grösseren Kontext gesetzt

Die Klassen setzten sich mit Fragen auseinander wie «Was sind Kinderrechte?», «Welche sind besonders wichtig?» oder «Wie stand es im Mittelalter um die Kinderrechte?». Eine der Klassen richtete ihren Blick nach Afrika, Südamerika und Asien. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren in Videos, dass der Alltag der Kinder dort häufig geprägt ist von Armut, Gewalt und Arbeit und dass ihre Rechte auf Freiheit, Bildung und körperliche Unversehrtheit nicht immer gewahrt werden.

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Haus Tabea ermöglicht Inklusion

Seniorenbetreuer - neue integrative Arbeitsplätze im Haus Tabea

Seit August 2021 arbeiten Simon und Faith in der Seniorenbetreuung im Alterszentrum Haus Tabea. Das Haus Tabea hat zwei integrative Arbeitsplätze für Seniorenbetreuer geschaffen und unterstützt die beiden bei der Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Begleitet werden Simon und Faith durch die Job-Coaches der Stiftung Bühl, Wädenswil. Nach den ersten vier Monaten ziehen die Verantwortlichen Bilanz und berichten mit Begeisterung von der Win-Win Situation für alle Beteiligten.

Das Haus Tabea hat in der Vergangenheit bereits Erfahrung mit integrativen Arbeitsplätzen gesammelt, indem Menschen, welche eine Wiedereinstiegsmöglichkeit in die Arbeitswelten suchten, dies durch Praktika, die auch zu Festanstellungen führten, ermöglicht wurde. Dies hat sich bis nach Wädenswil zur Stiftung Bühl herumgesprochen. Und so kam es, dass die Stiftung Bühl das Haus Tabea anfragte, ob Interesse bestünde, ausgebildete Praktiker/in PrA Seniorenbetreuung anzustellen. Die Seniorenbetreuer unterstützen Seniorinnen und Senioren in ihrem Alltag und entlasten das Pflegepersonal, indem sie viele kleinere aber wichtige Aufgaben auf den Stationen übernehmen. Das vorgestellte Konzept der Seniorenbetreuer überzeugte und das Haus Tabea entschied sich, gleich zwei Arbeitsplätze zu schaffen.

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Stiftung Bühl im TV

Die Sendung «mitenand» von SRF berichtet über soziale und ökologische Projekte in der Schweiz und in Entwicklungsländern. Die Sendung gibt Einblick in den Alltag von Menschen, die im Kleinen die grossen Herausforderungen unserer Zeit angehen.

Am 1.9.2019 würde Allegra von der Stiftung Bühl portraitiert. Allegra ist 18 Jahre alt, sprachgewandt, fröhlich – und noch nicht sicher, welchen Beruf sie wählen soll. Sie hat eine genetisch bedingte Behinderung. In der Stiftung Bühl kann sie sich in Ruhe auf das Leben als Erwachsene vorbereiten. Ein Bericht von Simone Bucher van Ligten.

Beitrag verpasst? Klicken Sie hier - mitenand - Ausbildung für Jugendliche mit Handicap

Covid-19

Pandemie

Pandemie

Wir, die Stiftung Bühl, richten uns bei der Bekämpfung der Corona Pandemie nach den Vorgaben der kantonalen Richtlinien und handeln gemäss der durch den Bundesrat bestimmten Massnahmen.



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