Der Weg in die Arbeitswelt
„Wie finde ich heraus, was ich gut kann und was ich gerne mache?“
„Welche Arbeit passt zu mir?“
„Was muss ich können, um z.B. in einem Restaurant zu arbeiten?“
„Welche Aufgaben könnte ich dort übernehmen?“
Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass eine grosse Zahl der Lernenden den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt nach der Ausbildung in der Stiftung Bühl schafft. Dank unseren innovativen Programmen erreichen wir eine überdurchschnittliche Integrationsquote.
Wir sind überzeugt, dass solche Arbeitsverhältnisse, wenn die Voraussetzungen stimmen, ein Gewinn sind - für alle Beteiligten.
Es gibt aber auch Situationen, in denen diese Zielsetzung nicht angemessen ist oder vorderhand als noch nicht realisierbar erscheint. Nicht für alle jungen Menschen ist der Sprung in den 1. Arbeitsmarkt möglich. Vielleicht sind einige direkt nach der Lehre noch nicht dazu bereit, andere benötigen über längere Zeit ein Arbeitsumfeld in geschütztem Rahmen. Deshalb halten wir es für sinnvoll und notwendig, jeden Menschen individuell auf dem für ihn richtigen Weg zu fördern und zu unterstützen.
Der Schritt von der Schule in die Arbeitswelt ist für die meisten Jugendlichen mit vielen Hoffnungen und Wünschen, aber auch mit grossen Unsicherheiten verbunden, da ihnen wichtige Wissensgrundlagen und praktische Erfahrungen fehlen. Sie benötigen deshalb geeignete Unterstützung in Form von Orientierung und Ausbildung.
Die Stiftung Bühl unterstützt Jugendliche mit besonderen Lernbedürfnissen mit individuell abgestimmten beruflichen Orientierungs- und Qualifizierungsangeboten.